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CHRONISCHE KRANKHEITEN |
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Gehören heute zu den von der konventionellen Medizin am meisten gefürchteten Diagnosen - einige Gedanken dazu:
1. Einwirkung auf die Struktur des Körpers.
2. Störung des biochemischen Haushaltes. 3. Störung der Regelmechanismen. Diese Phänomene sind naturgemäß nicht auf den Körper beschränkt, Felder treten aus dem Körper aus bzw. dringen in ihn ein. Diese Aus- und Einwirkungen hängen natürlich mit der Umwelt zusammen. Stichworte dazu: Elektrosmog von starken Feldern aus Hochspannungsleitungen bis zu sehr schwachen, aber stark gepulsten Feldern im GHz-Bereich** (Handy!). Andererseits gibt es auch Menschen, die für diese selbst mit der heute hochentwickelten Technik nicht wiederholbar meßbaren Einwirkungen ein Sensorium entwickelt haben. Sie sind dadurch - mit viel Training! - in der Lage, auch die Beeinflussung des menschlichen Körpers zu erspüren. Ein einfaches Beispiel für eine solche "Feldfühligkeit" sind Rutengeher - hier nimmt man heute als relativ sichere Arbeitshypothese an, dass diese Menschen die durch Wasserläufe entstehenden Verzerrungen des Magnetfeldes der Erde unbewußt spüren. Durch die einerseits gespannte und gleichzeitig labile Handhaltungen der Rute können Muskelreflexe dies sichtbar machen: Die Rute "schlägt" aus. 4.
Die psychische Komponente (neuroemotional). In einem Teilgebiet der Psyche hat der Klient direkt Verbindung zu einem Bereich, der zumeist für einen Dritten nicht mehr erfahrbar ist. Positiv gesehen ist dies der Bereich der Selbstheilung! Wie der oft berichtete Fall, das ein sehr bewußt mit sich umgehender Mensch (bzw. wenn er sich in eine psychische Extremsituation wie eine Pilgerfahrt begibt), eine medizinisch als unmöglich zu bezeichnende Heilung erfährt. Wird diese Heilung durch Außenstehende gefördert - was nur bei immensem Vertrauen des Patienten zum Heiler möglich ist - spricht eine ernst zu nehmende Theorie von einer direkten Kontaktaufnahme des Heilers mit dieser anderen Energie. Im englischen Sprachraum ist für den dabei sich einstellenden Zustand das Wort "grace" üblich geworden. Andererseits ist dies ein sehr privater Bereich, ob hier noch von Therapie im herkömmlichen Sinne gesprochen werden kann, ja ob Sie wünschenswert ist, ist heftig umstritten. Wichtig ist, daß der Patient anzunehmen bereit ist: Es gibt einfach mehr als das, was an therapeutischen Interaktionen heute anerkannt ist - wird in einigen Jahren anders sein... |
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Aber Achtung: Selbstverständlich muß hier auch der Umkehrschluß gelten: Wenn Menschen sich selbst durch Erkennen und Ausagieren Ihrer unbewußten Spannungen und Probleme heilen können - können Sie sich auch (natürlich unbewußt!) selbst krank machen, kann auch ein gegenteiliger Effekt auftreten. Und jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht, wird Beispiele erkennen... |
Insgesamt ist dies ein Bereich, der als "Arbeit mit dem Energiekörper" des Patienten beschrieben wird. Der "Einstieg" ist ein Muskel- oder Armlängentest. Diese Methode wurde in Wien von Raphael van Assche entwickelt und als "Biofeedbacksignal" bezeichnet.
Eigentlich handelt es sich um einen Dialog mit dem Unterbewußten, Ziel ist das Erkennen der Störung(en). Direkt anschließend kann die Entkoppelung der Erinnerung (an die Konfliktsituation bzw. das prägende Ereignis) vom jetzt agierendem Nervensystem in Angriff genommen werden - der Heilungsprozeß wird eingeleitet.
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Solange aber der Konflikt ungelöst im Patienten "schwelt", bleibt er ein Faktor, der die Krankheit weiter unterhält. Also kann der Patient nicht ganz gesund werden, auch wenn die sichtbaren Schäden z.B. durch Operation gelindert oder gar für einen mehr oder längeren Zeitraum beseitigt werden (die Prothetik ist hier zu nennen...). |
Seit Sigmund Freud ist es ein Grundwissen der Medizin: Dem Körper kann nicht dauerhaft geholfen werden, seine Selbstheilung kann nicht wirksam werden, solange schwere, ungelöste seelische Konflikt immer wieder "hochkommen".
Ein Neurologe könnte formulieren: Solange ein Ereignis, das nicht verarbeitet werden konnte als es die Person traf, ungelöst ist, bleibt es im limbischen System eingespeichert: Die Amygdala und der Hippocampus sind zumeist die Strukturen, die hier einen "Memoryeffekt" aufbauen.
Wesentlich: Die Arbeit am Energiekörper eines Menschen ist keine esoterische Spielerei. Es mag aber von außen oft so aussehen - wenn ein Heiler mit seiner Hand langsam über den Körper streicht, einige Punkte mehr oder weniger stark berührt usw. Wir können aber nachvollziehen, daß, wenn ein Heiler seine gesamte Intention (Zuwendung!) in seine Hand konzentriert, sich die Aktivität in seinen Nerven manifestiert und sein Magnetfeld verändert. Dies hat einen Effekt auf die Nerven im Körper des Patienten... nur eine der "Erklärungsbrücken" für rational denkende Zeitgenossen.
| Wie sollte nun behandelt werden? |
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Aus allem vorhin Gesagten geht hervor, das PK (Psychokinesiologie) schon wesentlich näher an der eigentlichen Krankheitsursache wirkt als Antibiotika. Die beste Heilung kann aber nur dort geschehen, wo auf allen Ebenen gleichzeitig gearbeitet wird;
...Die Effekte am physischen Körper werden behandelt,
...der Effekt am
autonomen Nervensystem wird gelenkt,
...die Psyche und der
Energiekörper werden beachtet.
Wenn dies simultan geschieht, kann der Körper wirklich und dauerhaft gesund werden, der Mensch hat durch die Problemerkennung aber auch eine Chance, die Ausbildung einer neuen, - natürlich anderen - Störung zu verhindern.
Einerseits sind also alle Methoden, die sich als Arbeit am Energiekörper alleine verstehen, nicht imstande, eine bereits physisch manifestierte Erkrankung zu heilen, hier muß die Schulmedizin zu Rate gezogen werden.
Den Umkehrschluß, dass also die Einnahme noch so guter Pillen ohne eine Veränderung in den Lebensgewohnheiten usw. das Heil bringt, müssen wir hier nicht besprechen:
Die Erkrankung "beider" Körper gleichzeitig zu behandeln, ist die effizienteste Therapie.
Herzlichst ihre Beatriz Friedl |
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